Präsentationsvorbereitung

Die einzelnen Abschnitte führen zu konkreten Informationen und Arbeitsbehelfen.

Jede Prüfungskandidatin/jeder Prüfungskandidat hat ihre/seine Einzelleistung (Diplomarbeit-Teil) zu präsentieren und diskutieren, wobei die Präsentation auf ca. 5 bis 7 Minuten ausgerichtet sein sollte Grundsätzlich sind die Vorgaben für die Präsentation und Diskussion am Schulstandort zu berücksichtigen. So auch die Frage, ob sich das Team eingangs gemeinsam vorstellt und einen Überblick über die gesamte Diplomarbeit gibt. Falls es diese gemeinsame Vorstellung der Diplomarbeit nicht gibt, hat jeder Prüfungskandidatin/jeder Prüfungskandidat trotzdem die gesamte Diplomarbeit zu überblicken.

Basis jeder guten Präsentation ist eine klare Gliederung des Inhalts. Es geht darum, die Hauptpunkte des Themas zu finden und in einen logischen Zusammenhang zu bringen. Des Weiteren ist auch das Publikum zu berücksichtigen.

Tipps für die Planung des Grundgerüstes einer Präsentation

  • Überblick verschaffen: Was sind die Kernpunkte des Themas? Es geht um die Auswahl der Inhalte, wobei die sinngemäßen Zusammenhänge zu beachten sind – die Präsentation sollte in vier bis fünf Hauptpunkte unterteilt werden, z.B. durch eine Mind-Map oder durch W-Fragen
  • Vorwissen erheben: Wer ist mein Publikum? Welche Bezüge hat mein Publikum zum Thema? Solche Anknüpfungen sind wichtig und machen den Vortrag interessant. Diese Anknüpfungen könnten ebenfalls als Anmerkungen oder Symbole in die Mind-Map eingefügt werden, vorerst nur zur Ideensammlung. Die endgültige Auswahl erfolgt später.
  • Persönliches mitdenken: Was hat meine Präsentation mit mir zu tun? (Identifikation mit dem Thema.) Zuhörer/innen interessieren sich für einen Vortrag, wenn er einen persönlichen Bezug zur Präsentatorin/zum Präsentator herstellt. Die Präsentation wird erst durch die Person lebendig. In der Mind-Map könnten auch diese Erfahrungen, Eindrücke etc. stichwortartig festgehalten werden.
  • Medieneinsatz überlegen: Wie veranschauliche ich meine Informationen? Wo bietet es sich an, ein Diagramm zu zeigen, eine Landkarte, ein Foto, eine grafische Übersicht, eine Karikatur? Auch diese Überlegungen könnten in der Mind-Map kenntlich gemacht werden.

Wie diese Planung des Grundgerüstes einer Präsentation in einer Mind-Map dargestellt werden könnte, ist unter der Kategorie Beispiele unter schulartenübergreifenden Beispielen zu finden.

Das Grundgerüst der Präsentation liegt nun vor. Als nächster Schritt folgt nun der konkrete Aufbau der Präsentation.

Exemplarisches Beispiel für diesen Themenschwerpunkt